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AusstellungsthemenLesben in Berlin von den 1970ern bis heuteThemenclusterPolitik, Spiritualität und BeratungRegenbogenfamilien und politische Situation in Deutschland und ÖsterreichÖffentlichkeit, Privatheit, (Verständigungs-)Orte"Lesbisch sein" in der heutigen ZeitLesben in den Medien und die Medien der LesbenDass lesbische Frauen anders als schwule Männer in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen werden, war und ist wichtiges Element der Analyse lesbischer Aktivistinnen und ihr Kampf um Sichtbarkeit so zentral, dass wir uns veranlasst sehen, der medialen Repräsentanz lesbischer Frauen ein spezifisches Cluster zu widmen. Von der in der Bildzeitung anlässlich des Itzhoe Prozesses lancierte Serie über "Die Verbrechen der lesbischen Frauen" (1974) oder den Titelzeilen wie "Terror-Mädchen. Ausbruch, weil sie lesbisch sind?" (1976) bis hin zu der Bildschlagzeile "Nach dem Liebes-Outing von Anne Will und Miriam Meckel: "Lesben wollen einen Anne-Will-Feiertag" (2007), im Spiegel "Frauen lieben Frauen. Die neue Zärtlichkeit" (1974)... In Lesbische Medien: von der UKZ ![]() ![]() über die Lesbenpresse - Ab dem Frühjahr 1975 gaben die Frauen des Lesbischen Aktionszentrums in unregelmäßigen Abständen die "Lesbenpresse" heraus. Die "Lesbenpresse" informierte über die Aktivitäten des LAZ und wurde vor allem als Sprachrohr der sich als radikal verstehenden lesbischen Frauen, sowie als Kommunikationsmittel zwischen verschiedenen Gruppen genutzt. Jede Ausgabe hatte einen Themenschwerpunkt, behandelte zusätzlich gruppeninterne Probleme, berichtete über Aktivitäten, und veröffentlichte Literaturrezensionen und Selbsterfahrungsberichte. (Quelle: Kokula, Ilse: Formen lesbischer Subkultur Vergesellschaftung und soziale Bewegung, 1983)- zur L-mag; von Undergroundmagazinen wie Schwarze Botin, Anagan oder Primadonna zu den zeitgenössischen Zines (Bildwechselarchiv).
Lesben in der DDRGab es eine Frauen-/Lesbenbewegung in der DDR/Ost-Berlin? Beitrag von Samirah KenawiMännlichkeiten, Weiblichkeiten und mehrButches und FemmesLesben und Transsexualität Sexualität, Gewalt und SpielSEXUALITÄT / All-Tag / KulturLaura Méritt - Der blaue Delfin - Ein weiblicher Blick auf Sex, Spielzeug und Sprache (gekürzte Fassung) Wissen, Macht und AmbivalenzIst Wissen Macht? Die Frage nach Wissen und seiner Produktion und Produktionsbedingungen war jedenfalls von Anfang virulent. Von den ersten "Lesbenforschungsseminaren" Ende der 1970er Jahre bis zur Etablierung ganzer "Gender Studies" - Studiengänge heute scheint ein weiter Weg. Dennoch kann nach 30 Jahren lesbischer, lesbisch-feministischer und heute queerer Wissensproduktion von einer akademischen Etablierung keine Rede sein, trotz des immensen Einflusses offen lesbisch lebender und denkender Wissenschaftlerinnen wie Judith Butler. Unter dem Titel "Autonomie und Institution" wurden auf der Berliner Sommeruniversität für Frauen 1979 viele lesbenspezifische Themen diskutiert, die Diskussionen kennzeichnet eine politische Ambivalenz, die sich bis heute durchzuhalten scheint, die Frage nämlich, ob die Teilhabe an gesellschaftlicher Macht, die Voraussetzung für Veränderung ist. zurück
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